salatmaier 928, zitate der grünen

Heute, mit Emfpehlung eines Posters von „Unterbergers Tagebuch“ eine kleine, aber feine, Sammlung von Zitaten der Grünen. Damit man weiß, wen man da so wählt… (vom 7.Mai 21)

1. Cigdem Akkaya,
Die Grünen, – Stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums fu?r Tu?rkei:
„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland geho?re den Deutschen.“

2. Bause, Margarete
Die Grünen (MdL):
„Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte.“

3.Stefanie von Berg,
Die Grünen:
„Es ist gut so, dass wir Deutsche bald in der Minderheit sind.“

4. Daniel Cohn-Bendit,
Die Grünen:
„Wir, die Gru?nen, mu?ssen dafu?r sorgen, so viele Ausla?nder wie mo?glich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, mu?ssen wir fu?r ihr Wahlrecht ka?mpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu vera?ndern.“

5. Nargess Eskandari-Grünberg,
Die Grünen:
“Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, mu?ssen Sie woanders hinziehen.“

6. Joschka Fischer,
Die Grünen:
„Deutschland muss von außen eingelegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdu?nnt werden.“ (Rezension seines Buches „Risiko Deutschland“)
“Deutsche Helden mu?sste die Welt, tollwu?tigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zuru?ckdra?ngung des deutschen Bevo?lkerungsanteils in diesem Land.”

7. Sieglinde Frieß,
Die Grünen, Verdi- Fachbereichsleiterin:
„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ (FAZ 06.09.1989)

8. Katrin Go?ring-Eckardt,
Die Grünen:
„Natu?rlich geho?rt der Islam zu Deutschland, und natu?rlich geho?ren Muslime zu Deutschland. Und ich finde, daru?ber ko?nnen wir ganz scho?n froh sein. Es wa?re sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun ha?tten.“
„Die sexuellen U?bergriffe in Schorndorf lassen sich zwar keineswegs entschuldigen, aber sie zeigen einen Hilferuf der Flu?chtlinge, weil sie zu wenig von deutschen Fauen in ihren Gefu?hlen respektiert werden.“
„Unser Land wird sich a?ndern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“

9. Robert Habeck,
Die Grünen:
„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

10. Petra Klamm- Rothberger, Die Grünen:
„In der Heimat des Ta?ters werden vergewaltigte Frauen zum Tode verurteilt. Deshalb musste er sie nach der Vergewaltigung to?ten. Fu?r diese kulturellen Unterschiede mu?ssen wir Versta?ndnis haben.“

11. Renate Ku?nast,
Die Grünen:
„Integration fa?ngt damit an, dass Sie als Deutscher mal tu?rkisch lernen!“

12. Aydan O?zoguz,
Die Grünen,
Beauftragte der Bundesregierung fu?r Migration, Flu?chtlinge und Integration:
„Dass Asylbewerber kriminell werden, auch unter Umsta?nden Raub begehen, das ist einzig und allein die Schuld der Deutschen, weil deren Spendenbereitschaft sehr zu wu?nschen u?brig la?sst.“

13. Cem O?zdemir,
Die Grünen:
„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!” (Parteitag der Gru?nen 1998)

14. Claudia Roth,
Die Grünen:
„Die Vorfa?lle am Ko?lner Bahnhof kann man als Hilferuf aller Flu?chtlinge werten, weil sie sich von deutschen Frauen sexuell ausgegrenzt fu?hlen.“
„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Tu?rkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.” (WELT am Sonntag 06.02.2005)

15. Ju?rgen Trittin,
Die Grünen:
„Es geht nicht um Recht in der Einwanderungs- debatte, uns geht es zuerst um die Zuru?ckdra?ngung des deutschen Bevo?lkerungsanteils in diesem Land.“

16. Arif U?nal,
Die Grünen:
Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. U?nal war der Antragsteller.

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu „Ungleichgewichten“ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Joschka Fischer

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