salatmaier 438, kritik an der verkommenheit

abenteuerlich! wenn man die demo am 1. august in berlin zum tag der freiheit verfolgt hat und dann die „berichte“ dazu in der gemeinen tagespresse liest, dann weiß man, was mit „lügenpresse“ gemeint ist.

ja, sehe ich auch so. da wird „geframed“, „gespinnt“, „gelogen“, „verdreht“  – alles, um nur ja nicht die wahrheit schreiben zu müssen. wahnsinn! welche leute geben sich für so etwas her?

ideologen? totalitärschwärmer? behördenkriecher? parteidogmatiker? karriere- und salärgeilisten ohne gewissen?

und die säufer unter der journaille nicht vergessen.

ja, wer so schreibt und nicht komplett verkommen ist, muss zum säufer werden…

3 Antworten auf “salatmaier 438, kritik an der verkommenheit”

  1. … zwangsläufig. (bezogen auf den letzten Satz) Erstaunlich, dass über die Demo überhaupt geschrieben wurde, in der DDR fanden z.B. die Montagsdemos für die Medien gar nicht statt. Da brauchte man sich um Teilnehmerzahlen keine Gedanken machen.
    LG Rainer

    1. Ist das nicht schrecklich? Ich bin manchmal fassungslos, obwohl ich mir von merkel, söder und Co eh nix anderes erwarte.
      Was ist Ihr Rat, was ich als einzelne Person tun kann dagegen? Außer meinen Salatmaierblog zu haben, was
      schon ein Beitrag zur Meinungsvielfalt ist?
      LG Ihr Salat

      1. Ich habe leider keinen Rat für Sie. Indem Sie einen Blog betreiben, machen Sie immerhin schon mal mehr als ich. Meinungsvielfalt betreiben Sie allerdings nicht, Sie stellen sich gegen die allgemein publizierte Einheitsmeinung. Das ist gut und Sie sagen es in Ihrer Beschreibung des Blogs ja auch. Ich würde Sie als Gegengewicht sehen, wie es andere alternative Seiten auch sind. Das Problem ist, dass medienpsychologisch beeinflusste User nichts gegen die implementierte Meinung hören und lesen wollen und solche Seiten in aller Regel nicht aufsuchen. Sie werden es erst dann tun, wenn sie mit ihrem Leben ernsthaft unzufrieden sind – und dann müssen diese Seiten eben auch verfügbar sein.
        LG Rainer

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