salatmaier 158, frauenquote 2

stell dir vor! der heinzi hat gesagt, dass er sich für einen job in der chefetage der nationalbank beworben hat, aber trotz perfekter eignung nicht rein kommt, wegen der frauenquote.

ich weiß, aber das problem hat er schon gelöst.

schon gelöst? ja, wie denn?

mit der freien geschlechterwahl. gestern vor dem einschlafen fühlte er sich so anders und als er heute aufwachte, entdeckte er, dass er eigentlich eine frau ist. dagegen darf niemand diskriminieren, das nennt man minderheitenschutz. er benutzt nun auch die frauentoilette in der arbeit, um dieser umwandlung nachdruck zu verleihen und hat sich von seiner frau einen rock geliehen. und siehe da, schon ist er der erste in der reihung für den posten, weil eine frau mit seinen – pardon, ihren qualifikationen – kriegt jede unterstützung aus der chefetage. seit heute heißt er übrigens henriette.

also, da macht ja das gendern wirklich sinn. möge der beste – in dem fall henriette – gewinnen!

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